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FOOd & BEVERagEwenn die Gastronomie zum erlebnis wird......e la Gastronomia diviene esperienzaes Gästen ermöglichen, Menüs abzuru- fen und ohne lange Wartezeiten Spei- sen zu bestellen, sind im Vormarsch. Immerhin wird Zeit zu einem immer wertvolleren Gut.6. ka ees und Cocktails: Die auswahl zähltUnterschätzen Sie nicht die Bedeutung von einer großen Auswahl an Kaffees und Cocktails (speziell wenn sie mit einheimischen Zutaten zubereitet werden) sowie an Tassen und Gläsern. Immerhin ist der Konsum derartiger Getränke mit einem wahren „Ritual“ verbunden. Gut umgesetzt, kann die- ser Aspekt zu einem hohen Grad an Gästetreue führen.7. kulinarische geheimnisse verra- tenZahlreiche Hotels und Restaurants bieten den Gästen die Möglichkeit, die Zubereitung typischer Speisen zu erlernen, beispielsweise im Rahmen abendlicher Events. Das Verraten ku- linarischer Geheimnisse hinterlässt mit Bestimmtheit einen bleibenden Eindruck...Die Qualität, Herkunft und Auswahl von Lebensmitteln sowie gelungene Speisenpräsentationen und ausgeklü- gelte Menüs sind nur einige Elemente, die für Hotel- und Restaurantgäste zählen. Wir haben aktuelle Trends durchforstet und jene herausgepickt, die Ihr gastronomisches Angebot be- reichern können.1. lokale produkte & nachhaltige produktionEin alter Hut und dennoch bleibt das Wissen um die Herkunft eines Lebens- mittels von großer Bedeutung, um Speisen mit maximaler Qualität an- bieten zu können. Insbesondere beim Fleisch ist es für die sog. Millennials (jene Generation, die zwischen 1980 und 2000 geboren wurde) wichtig zu wissen, dass es von einer lokalen Zucht mit niedriger Umweltbelastung stammt, wo die Tiere mit Naturfutter ernährt werden.Stark im Kommen sind auch Smoo- thies mit veganer Milch (z.B. Soja- milch). Herkömmliche Milch ist der- zeit weniger beliebt.Der Markt wird derzeit von einer neu- en Art healthy snacks überflutet. Ein Beispiel hierfür sind gesunde Zwi- schenmahlzeiten mit Meeresalgen.2. Die gesunden Snacks von morgenWenn es wahr ist, dass Köche neben dem klassischen Filetstück nun bevor- zugt auch andere Fleischteile anbieten, so ist es umso innovativer auf „alterna- tive“ Speisen mit hohem Eiweißgehalt zurückzugreifen. Gemeint sind „grü- ne“ Proteinquellen wie Samen, Nüsse, Hülsenfrüchte oder Fische (z.B. Mak- rele, Pelamide und Rotbarsch).3. „grüne“ proteinquellenEs ist ziemlich einfach: Wer selbst pro- duziert, steht auch für die Qualität ein. In den seltensten Fällen wird es der Gast ablehnen, hausgemachte Spezia- litäten zu verkosten. Dies ist nicht nur darauf zurückzuführen, dass Produkte mit Qualität bevorzugt werden, son- dern auch auf den Wunsch, eine ein- zigartige Mahlzeit zu „erleben“.4. hausgemacht ist besserAuch im Bereich Food and Beverage hält die Technologie Einzug. Apps, die5. Digitale Menüs50 UPGRADE


































































































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